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Nachhaltiges Management trotz Frankenstärke?

Der starke Fanken ist für viele schweizerische Unternehmen ein akutes Problem. Kann dabei Nachhaltigkeit für Unternehmen relevant bleiben? Nachhaltiges Management zielt durch bessere ökologische und gesellschaftliche Leistungen auf eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Nachhaltigkeit und starker Franken sind keine Alternativen, sondern müssen kombiniert gemeistert werden. Diese Überlegungen vertieft der kurze Artikel von Arthur Braunschweig mit Kommentaren von Christian Hunziker und Hans Ruedi Schweizer, der am 5. Juli 2015 in der Sonntagszeitungs-Beilage "CSR" erschien.

Juli 2015

 

Energie 360° mit integriertem Managementsystem

Die Energie 360° AG (ehem. Erdgas Zürich AG) hat ihr Managementsystem erfolgreich um die Umweltthematik erweitert und nach ISO 14001 zertifiziert. E2 durfte die Energie 360° AG die letzten 18 Monate in diesem Projekt begleiten.

Juni 2015

 

KVZ Business School ist 'Umweltschule'

Die KVZ Business School erhielt als erste Berufsfachschule im Kanton Zürich (und als erste Schule auf Sekundarstufe II – Mittelschulen und Berufsfachschulen) die Auszeichnung 'Umweltschule'. Seit Herbst 2013 baut die KVZ-BS schrittweise ein Öko-Konzept auf. In der Öko-Gruppe arbeiten unter Leitung des Prorektors Grundbildung alle Schulgruppen - Lehrkräfte, Lehrende, Verwaltung und Betrieb – am Thema mit, unterstützt von E2. Nebst der Verankerung von Umweltthemen in der internen Organisation erarbeitet ein Projektteam als Erstes einen Vorschlag, um Abfälle vermehrt getrennt entsorgen zu können. Und die KVZ-BS publizierte erste Umweltinformationen. (Link zum Projekt 'Umweltschulen')

Mai 2014

 

Fragen und Antworten zur Photovoltaik heute

Zum Thema 'Strom aus Photovoltaik (PV)' kursieren verschiedene falsche Vorstellungen. Einige dieser Vor- und Fehlurteile kommentiert und korrigiert Daniel Rufer im Beitrag "Vorurteile und Tatsachen zu Solarstrom", nachvollziehbar und auf Grundlage detaillierter Quellen. Die französische Version ist "L'énergie solaire: La réalité est bien meilleure que les idées reçues" betitelt.

(April 2014)

 

Die bessere Ökobilanz von Solarstrom

Wie stark belastet Solarstrom die Umwelt? Unsere kritische Neuberechnung der Ökobilanz von Photovoltaikanlagen anhand der technologischen Entwicklungen bei der Fertigung, beim Wirkungsgrad und bei der Befestigung führt zu einer noch besseren Ökobilanz von Solarstrom als bisher angenommen. So sinken beispielsweise die Treibhausgasemissionen pro kWh Solarstrom auf unter die Hälfte gegenüber den heute aktuellsten Publikationswerten. Diese Resultate haben Auswirkungen auf die Einschätzung von Solarstrom, bis hin zur schweizerischen Energiestrategie 2050. Die Ergebnisse stehen in zwei Versionen zur Verfügung:
-- Der Artikel "Die bessere Ökobilanz von Solarstrom", publiziert in Umwelt Perspektiven, Heft 4/2013, Seiten 9 - 13
-- Der ausführlichere Artikel "Ökobilanz von Solarstrom", publiziert als PDF auf www.e2mc.com im September 2013 (18 S.). Für Interessierte haben wir ergänzend auch die Berechnungstabellen zu diesen Beiträgen als PDF publiziert. (Das Excel-File ist auf Anfrage ebenfalls erhältlich.)

(September 2013)

 

Plusenergie-Haus: Publikation zu Grundlagen und Erfahrungen

Plusenergiehäuser –'Häuser als Kraftwerke' – produzieren mehr Solarenergie als sie insgesamt Energie für Heizung, Warmwasser und Strom benötigen. Ausgehend von einem Einfamilienhaus, das dreimal mehr Endenergie produziert als es verbraucht, beschreiben Heidi Huber, Thomas Metzler und Daniel Rufer in dieser 48-seitigen Publikation die Grundlagen und Vorgehensschritte zum Erstellen von Plusenergiehäusern. Energie- und Ökobilanzen, Wirtschaftlichkeitsrechnungen, Informationen zur Stromeinspeisung und weitere Themen werden erörtert. (Inhaltsverzeichnis und Bestellung dieser Publikation des Faktor Verlags Zürich hier)

(Januar 2013)

 

Ein Plusenergiehaus auf dem Prüfstand

Das preisgekrönte Wohnhaus in Küsnacht (ZH) produziert dreimal so viel Solarstrom wie das Haus insgesamt verbraucht. Der Beitrag in den 'Umwelt Perspektiven' diskutiert die Energiebilanz, den energetischen Ausgleich über den Tag und übers Jahr, und die Energiegesamtbilanz inkl. Bau des Gebäudes sowie die finanziellen Aspekte dieses Plusenergiehauses. (Mehr)

(Dezember 2012)

 

'Steinbock' für Tourismus-Preis nominiert

Das Nachhaltigkeitslabel für Hotels 'ibex fairstay' (früher: Steinbock) wurde von der Jury des Tourismuspreises «Milestone» in die engste Auswahl für die kommende Preisverleihung nominiert. E2 hat die Methodik des 'ibex'-Labels mit Saladino Umweltprojekte entwickelt und wirkt im Zertifizierungskommittee mit.

(September 2012)

 

ibex fairstay

Das von E2 mitentwickelte Nachhaltigkeitslabel für Hotels tritt neu als 'ibex fairstay' auf. Der neue Internetauftritt bietet Informationen über alle ibex-ausgezeichneten Hotels, Angebote, Hintergrundinformationen etc.

(Juli 2012)

 

Update der VfU Kennzahlen

Die VfU Kennzahlen haben sich zu einem Standard der Klimaberichterstattung für Finanzdienstleister und Dienstleistungsunternehmen entwickelt und werden heute von über 50 Unternehmen angewendet. E2 war an der Entwicklung der VfU-Kennzahlen seit 1996 massgeblich beteiligt und leitete zuletzt ein Update-Projekt unter Mitwirkung von 10 Finanzdienstleistern zur Aktualisierung der Berechnungsdatei. Siehe www.vfu.de für Details.

(April 2011)

 

Workshop an der «Natur» zu (Recycling-)Betonen am 'Natur'-Kongress in Basel

Im Auftrag des Fachverbands der Schweizer Kies- und Betonindustrie FSKB führte A. Braunschweig einen Workshop (auf „Nachmittag“ klicken, obwohl es kein Link zu sein scheint) durch zur Ende 2010 fertiggestellten Ökobilanz von Betonen aus natürlicher Gesteinskörnung und aus rezykliertem Baumaterial. Der Workshop fand statt im Rahmen des Kongresses Messe 'Natur' am 11. Februar 2011 in Basel.

(Februar 2011)

 

E2 unterrichtet unternehmerische Nachhaltigkeit an der Universität St. Gallen

Die Universität St. Gallen bietet mit dem Essentials of Management - Programm ein berufsbegleitendes Management-Programm an, welches modernes E-Learning mit Klassenunterricht verbindet. Das Modul "Unternehmerische Nachhaltigkeit" wird von E2 unterrichtet: sowohl online durch den Einsatz des von E2 entwickelten E-Learningkurses wie auch durch Oliver Schmid-Schönbein als Dozent.

(Dezember 2010)

 

Bestnoten im Carbon Disclosure

Die Berichterstattung ans Carbon Disclosure Project (CDP) für börsenkotierte Unternehmen gewinnt weiter an Bedeutung. Auch im Jahr 2010 wurde die Berichterstattung von Schweizer Unternehmen durch die Ethos Stiftung untersucht. Unter den führenden Unternehmen in der Schweiz sind mit BEKB | BCBE, Credit Suisse und Vontobel drei Unternehmen, die in ihrer Berichterstattung von E2 unterstützt werden, wobei die BEKB den dritten Platz im Transparenzrating verteidigen konnte.

(November 2010)

 

Steinbock-Label erhält gute Noten

In einer Studie der Hochschule Luzern wurde das Nachhaltigkeitslabel für Hotels "Steinbock" als eines von weltweit vier Labels identifiziert, welches alle Nachhaltigkeits-Dimensionen abdeckt und hohe Glaubwürdigkeit besitze. Insgesamt betrachtete die Studie gut 300 Labels und Zertifizierungen. Der Steinbock sei auch "...das in der Schweiz wohl bekannteste Nachhaltigkeitslabel für Hotels". E2 hat das Steinbock-Label mit entwickelt und ist im Zertifizierungskomitee tätig.

(November 2010)

 

Verpackungs-Screening der Eigenmarken von Coop

E2 hat die Verpackungen aller Food-Eigenmarken-Produkte von Coop Schweiz aus Umweltsicht beurteilt. Dabei wurden auch ökoilanzielle Auswertungen gemacht. Im Zentrum der Fragestellung stand jedoch für einmal nicht die Beurteilung einzelner Alternativen, sondern die gesamthafte Beurteilung von vielen hundert Verpackungen (deshalb 'Verpackungs-Screening') unterschiedlichster Lieferanten. Im August 2010 publizierte das Coop-Magazin zu den Ergebnissen einen Artikel mit einem Interview von A. Braunschweig

(Dezember 2009/September 2010)

 

Neue Partnerin bei E2

Gaby Oetterli kehrt zur E2 zurück und steigt neu als Partnerin ein. Die letzten drei Jahre war Gaby Oetterli in Hongkong beim 'Business Environment Council' tätig und hat asiatische Firmen im Bereich der unternehmerischen Nachhaltigkeit / CSR beraten. Vorher war Gaby Oetterli sechs Jahre bei der E2 als Consultant tätig.

(Mai 2010)

 

Leitung des SANU-Kurses «Integrierte Managementsysteme»

Die nächste Durchführung dieses Kurses mit 6 Kurstagen findet von 11/2010 bis 03/2011 statt. Auch dieses Jahr wird E2 den Kurs "Integrierte Managementsysteme" der SANU mit leiten. Der Kurs behandelt den Aufbau und die Weiterentwicklung eines Managementsystems zu Umwelt, Sozialem, Qualität und Sicherheit. Jede(r) Kursteilnehmer(in) erarbeitet im Verlauf des Kurses auch eine eigene Arbeit, vorzugsweise gleich im eigenen Unternehmen. Weitere Information wird ab Sommer auf www.sanu.ch zu finden sein (bis dahin via Mail bei uns oder bei SANU, Anne-Christine Chappot).

(Mai 2010, aktualisiert)

 

Präsentation der Ökobilanz von Kies, Beton und Bauten

An der 'Session d'hiver 2010' des Fachverbandes der Schweiz. Kies- und Betonindustrie FSKB präsentierte E2 erste Ergebnisse der an der Hochschule Rapperswil erarbeiteten Ökobilanz von Kies und Beton, unter besonderer Berücksichtigung der Verwendung von Recyclingbeton.

(April 2010)

 

BEKB | BCBE mit Prime-Nachhaltigkeitsrating

Die BEKB | BCBE ist von der Rating-Agentur oekom research mit dem Gütesiegel "Prime" ausgezeichnet worden. Damit zählt dieser langjährige E2-Kunde im Branchenvergleich zu den führenden Banken mit überdurchschnittlichen Leistungen im sozialen und ökologischen Bereich. Mehr zu den Nachhaltigkeitsleistungen der BEKB | BCBE finden Sie hier.

(März 2010)

 

McDonald's Europa mit zertifiziertem Carbon Footprint für die gesamte Wertschöpfungskette

McDonald's Europa hat mit Unterstützung von E2 den Carbon Footprint 2007 (die Treibhausgasemissionen) seiner eigenen Prozesse in den Restaurants usw., seiner Zulieferer beginnend bei der Landwirtschaft, sowie den Fahrten seiner motorisierten Kundinnen und Kunden errechnet. In der Supply Chain deckt die Analyse 80 % der eingekauften Produkte und Leistungen ab, insbesondere Nahrungsmittel und Getränke, die Logistik, aber auch Papier, Kunststoffe und Spielzeug. Die Berechnungen und Annahmen wurden von SGS London verifiziert. Diese breit angelegte Systembetrachtung wird als Grundlage für möglichst wirksame Optimierungen und Verbesserungen in den nächsten Jahren dienen.

(Dezember 2009)

 

Gute Ratings für Carbon Disclosure

Die Berichterstattung ans Carbon Disclosure Project (CDP) wird für börsenkotierte Unternehmen immer wichtiger. Die Ethos Stiftung und Pictet haben die Berichterstattung 2008 von Schweizer Unternehmen untersucht. Unter den Top 10 in der Schweiz sind mit BEKB | BCBE, Credit Suisse und Vontobel drei Unternehmen, die in ihrer Berichterstattung von E2 unterstützt werden, die BEKB dabei auf Platz 3.

(November 2009)

 

Umfassender Corporate Responsibility Bericht McDonald's Schweiz

Auf Basis der bisherigen Umwelt- und Sozial-Berichterstattung veröffentlichte McDonald's Schweiz erstmals einen umfassenden Corporate Responsibility Report über die Tätigkeit des Unternehmens in der Schweiz und Liechtenstein. E2 unterstützte McDonald's konzeptionell und in der Umweltanalyse (Ökobilanz, Treibhausgasbilanz, u.s.w.). Der von SQS validierte Bericht beschreibt die Jahre 2006/07 sowie die neuen Ziele. Ein detaillierter GRI-Index verweist auch auf weitere McDonald's-Publikationen.

(Oktober 2008)

 

Auszeichnung für Nachhaltigkeitsbericht der Ernst Schweizer AG, Metallbau

Die Ernst Schweizer AG mit ihren 525 Mitarbeitenden veröffentlicht mit Unterstützung von E2 seit 2003 einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht, welcher ausführlich über marktbezogene, soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte des Unternehmens informiert. Im aktuellen Rating der Geschäftsberichterstattung der Schweizer Unternehmen, das von der Fachhochschule Nordwestschweiz durchgeführt wurde, erreicht die Ernst Schweizer AG nun den Rang 11 und damit den Spitzenplatz unter den mittleren und kleineren Firmen.

(Oktober 2008)

 

Seminar zu Energie- u.Treibhausgas-Strategie für Unternehmen

Energie und Treibhausgas-Emissionen erhalten für immer mehr Branchen strategische Bedeutung. E2 erläutert in einem neuen Seminar der SANU Ansatzpunkte, um Chancen und Gefahren zu identifizieren und aus Sicht des Unternehmens nutzbar zu machen (1 Tag, 19. November 2008) Details zum Seminar hier.

(Sept. 2008)

 

CO2-neutrale Sunstar Hotels

Als erste Hotelkette weltweit offerieren die Sunstar-Hotels allen Gästen klimaneutrale Ferienaufenthalte. E2 hat Sunstar bei der Entwicklung der neuen, auf Animation und Nachhaltigkeit ausgerichteten Strategie begleitet und auch die Grundlagen für die CO2-Kompensation bereit gestellt. Mehr...

(April 2008)

 

E2 zu Greenhouse Gas Protocol und ISO 14064

Am 34. Schweizerischen Diskussionsforum Ökobilanzen vom 11. 3. 08 hielt A. Braunschweig den Einführungsvortrag zum Thema "Ökobilanzen versus CO2-Fussabdruck", über das Verhältnis der ISO-Normen zur Ökobilanz von Produkten (ISO 14040) und zur CO2-Berechnung von Organisationen (ISO 14064). E2 leitete dieses Forum gemeinsam mit Ecointesys. Die Präsentation von E2 finden Sie hier. (März 2008)

 

Carbon Disclosure Project

Das Carbon Disclosure Project gewinnt an Bedeutung. Investoren bedienen sich zunehmend der dort publizierten Informationen zu Klimastrategien. E2 unterstützt immer mehr Kunden dabei, Klimastrategien zu entwickeln und gemäss den Standards des Greenhouse Gas Protokolls darüber im CDP-Fragebogen Auskunft zu geben.

(März 2008)

 

Neue Ökobilanz-Methode "UBP'06" publiziert

Die völlig überarbeitete Gewichtungsmethode für Ökobilanzen "Ökologische Knappheit 2006" wurde als Vorpublikation von öbu publiziert und ist hier erhältlich. Mit der von ESU-Services gemachten Überarbeitung (Projektleitung: A. Braunschweig/E2, G. Hildesheimer/öbu und N. Egli/BAFU) werden nebst aktuellen Ökofaktoren für die bekannten Themen auch zusätzliche Umweltthemen neu mit Ökofaktoren beurteilbar gemacht, so z.B. der Verbrauch von Frischwasser. Die Anwendersoftwares für Ökobilanzen, wie EMIS, Regis oder SimaPro, werden diese Gewichtungsmethode integrieren.

(März 2008)

 

BEKB mit Nachhaltigkeitsleitbild

Die BEKB | BCBE ist die erste Kantonalbank der Schweiz mit einem eigenständigen Nachhaltigkeits-Leitbild zu ihrer Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft. Das neue Nachhaltigkeits-Leitbild finden Sie hier

(Januar 2008)

 

Vierter Umweltbericht der Bundesverwaltung

Die Umweltbelastung aller Verwaltungseinheiten, die das Umweltmanagement RUMBA eingeführt haben, verminderte sich bisher um 8%. Im Vorwort zum neusten Umweltbericht bekräftigt Bundespräsidentin Calmy-Rey zudem, dass der Bundesrat in den nächsten 10 Jahren die Umweltbelastung in jedem Departement um mindestens 10% senken will. Der Bericht, der mit Unterstützung von E2 entstand, kann heruntergeladen werden unter www.rumba.admin.ch

(Juli 2007)

 

Nachhaltigkeitsbericht der Ernst Schweizer AG, Metallbau

Im dritten Nachhaltigkeitsbericht dieses führenden Metallbauunternehmens sind die aktuellen Leistungen für Kunden, MitarbeiterInnen, Gesellschaft, Umwelt und Geldgeber dargestellt. Die Firma publiziert nebst Kennzahlenvergleichen auch die intern gesetzten Nachhaltigkeitsziele und deren Umsetzung. Das Konzept des Berichts entstand in Zusammenarbeit mit E2.

(Juni 2007)

 

Globalisierung und Nachhaltigkeit

Im Referat "Globalisierung und Nachhaltigkeit - ein Widerspruch?" entwickelt Arthur Braunschweig die gegenseitige Bedeutung der zwei Begriffe und interpretiert Globalisierung und das Postulat der nachhaltigen Entwicklung als zwei Seiten einer Medaille. Sie finden das Referat hier.

(Mai 2007).

 

E2 entwickelt nachhaltige Unternehmensstrategie für Romabau-Gerinox AG

Die in Weinfelden domizilierte Romabau-Gerinox AG, ein führendes mittelständisches Unternehmen des Maschinen-, Anlage- und Apparatebaus, hat mit Unterstützung der E2 eine an den Prinzipien der Nachhaltigkeit ausgerichtete neue Unternehmensstrategie entwickelt. Weitere Informationen finden Sie hier.

(Mai 2007).

 

E2 erteilt Einführungskurs "Ökobilanz" an der Universität Zürich

Das Institut für Umweltwissenschaften (IfU) der Universität Zürich führt vom 3 - 5. September 2007 erneut einen dreitägigen Kurs "Ökobilanz - Einführung und Anwendung" durch. Der Kurs wird von Arthur Braunschweig erteilt. Der Kurs ist geeignet, um anschliessend Ökobilanzen interpretieren und bei der Erstellung sinnvoll mitarbeiten zu können. Einen Kurzbeschrieb finden Sie hier. Weitere Informationen geben gerne Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder das IfU Zürich (Susann Eichenberger, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

(Mai 2007).

 

Tagung zu «Nachhaltigkeit und Unternehmensstrategie» am 10. November

Wie kann ein integriertes Verständnis nachhaltiger Unternehmensstrategie aussehen? Diese Frage beleuchtet das diesjährige St. Galler Forum für Nachhaltigkeitsmanagement und geht dabei auf zentrale Spannungsfelder des strategischen Managements ein.

Die E2 Management Consulting AG ist dieses Jahr Kooperationspartner des Instituts für Wirtschaft und Ökologie der Universität St. Gallen bei der Durchführung der Tagung, welche am 10. November ausnahmsweise in Zürich Oerlikon stattfindet.

Das aktuelle Tagungsprogramm und die Anmeldung sind hier erhältlich.

(September 2006)

 

E-Learning Kurs zum Management unternehmerischer Nachhaltigkeit

E2 hat gemeinsam mit der Universität St. Gallen und der Swiss Virtual Business School einen zweistündigen E-Learning Kurs zum «Management unternehmerischer Nachhaltigkeit» entwickelt. Co-Autoren des Kurses sind Prof. Dr. Thomas Dyllick und Oliver Schmid-Schönbein.

Der Online-Kurs dient zur Ausbildung des Managements, führt in das Konzept unternehmerischer Nachhaltigkeit ein und ermöglicht eine unternehmensspezifische Analyse von Chancen und Risiken.

Schliesslich gibt er Hilfestellung bei der Implementierung von Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung.

 

Werfen Sie einen Blick auf die Demo-Version und die Info-Broschüre.  Der E-Learning Kurs ist online erhältlich unter www.swissvbs.com/demos.html.

(September 2006)

 

E2: Neuer Partner – neues Thema

David Keller verstärkt als neuer geschäftsführender Partner die E2 seit Anfang 2006 sowohl inhaltlich wie auch personell:

- David Keller wird private Engagements in der Entwicklungszusammenarbeit betreuen. Kunden sind Unternehmen, Stiftungen und vermögende Privatpersonen, die aktiv und gezielt in Entwicklungsprojekte investieren wollen. David Keller verfügt über langjährige Erfahrung und ein breites Netzwerk von "Social Entrepreneurs".

 

Credit Suisse: erstes Treibhausgas-neutrales Grossunternehmen

Die Credit Suisse ist das erste Grossunternehmen in der Schweiz, welches Treibhausgas-neutral ist. E2 unterstützte die Credit Suisse in den vergangenen zwei Jahren massgeblich bei der Entwicklung einer Klimastrategie, welche aus den vier Pfaden Betriebsoptimierung, Investitionen, Substitution und Kompensation besteht, und bei deren Umsetzung.

(Mai 2006)

 

Inserate von E2 zu Nachhaltigkeit im Management

Klein, aber pointiert: Ab 24. Mai 2006 erscheinen in der NZZ jeweils Mittwoch und Samstag Inserate von E2. Sehen Sie diese hier.

(Mai 2006)

 

Erster Sozialbericht bei McDonald's Schweiz

McDonald's Schweiz berichtet erstmals über die soziale Dimension ihrer Produkte und Tätigkeiten: Lebensmittel und Ernährung, Mitarbeitende sowie die weitere Gesellschaft sind Hauptthemen des ersten CSR-Berichts von McDonald's Schweiz. E2 hat McDonald's konzeptionell beraten. Der schweizerische CSR-Bericht ergänzt den 2005 erschienenen ersten europäischen CSR-Bericht von McDonald's.

(April 2006)

 

Neuer Partner bei E2

E2 startet mit neuem Schwung in das Jahr 2006 und verstärkt sich sowohl inhaltlich wie auch personell. Per Anfang 2006 tritt David Keller als geschäftsführender Partner bei E2 ein. David Keller fokussiert sich auf nachhaltig ausgerichtete private Entwicklungszusammenarbeit.

(Januar 2006)

 

Marketing-Aktion der "Steinbock"-Hotels

Nachhaltig geführte "Steinbock"-Hotels offerieren gegenwärtig den Abonnenten des Zürcher Tages-Anzeigers vergünstigte Ferien. Details sind hier zu finden. Weitere Marketing-Aktionen der Steinbock-Hotels sind im 2006 geplant mit Mobility Car-Sharing und mit dem Club der Autofreien. E2 betreut die Steinbock-Zertfizierung für nachhaltige Hotels.

(Januar 2006)

 

Umweltmanagement des Bundes gelobt

Die Geschäftsprüfungskommission des Ständerates bescheinigt der Bundesverwaltung einen schonenden Umgang mit Strom, Wasser, Papier und anderen Ressourcen. Sowohl die Konzeption wie auch die Umsetzung des Ressourcen- und Umweltmanagements (Rumba) seien zweckmässig. Die Umweltbelastung der betroffenen Dienststellen habe reduziert werden können. (AP-Meldung aus TA vom 9.11.2005)

Bei der Konzeption und Umsetzung des Umweltmanagements der Bundesverwaltung ist E2 massgeblich beteiligt.

 

Nachhaltigkeitsbericht der Ernst Schweizer AG, Metallbau

Mit 500 Mitarbeitenden gehört Schweizer zu den führenden Metallbauunternehmen. Im zweiten Nachhaltigkeitsbericht, den Sie hier herunterladen können, wird über die Leistungen des Unternehmens für Kunden, MitarbeiterInnen, Gesellschaft, Umwelt und Geldgeber berichtet. Schweizer publiziert nicht nur Kennzahlenvergleiche mit den Vorjahren, sondern auch die intern gesetzten Nachhaltigkeitsziele und die Zielerreichung.

(November 2005)

 

Wirksames Umweltmanagement der Bundesverwaltung

Schon längere Zeit unterstützt E2 die schweizerische Bundesverwaltung beim Aufbau ihres Umweltmanagements RUMBA in über 70 Dienststellen. Der nun publizierte zweite Umweltbericht weist klare Verbesserungen beim Ressourcenverbrauch und der Umweltbelastung aus. Der Bericht kann heruntergeladen werden unter www.rumba.admin.ch

(Oktober 2005)

 

Trend zu Nachhaltigkeit bei Immoblien-Investments

E2 hat im Auftrag der Rhomberg Bau AG gemeinsam mit Flatz & Partners eine Umfrage bei institutionellen Investoren zum Thema Nachhaltige Immobilien-Investments durchgeführt. Die wichtigsten Resultate sind hier verfügbar.

(Oktober 2005)

 

Aktion der Steinbock-Hotels für Mobility-Kunden

Fast alle der 21 Steinbock-zertifizierten Hotels offerieren in der Zeit vom 3. - 20. Oktober allen Mobility-Kundinnen und -Kunden als Überraschung ein Picknick auf einer Wanderung - und meist noch etwas dazu (mehr auf www.oe-plus.ch). E2 ist als Steinbock-Projektleiterin auch für diese Marketingaktion verantwortlich. Lust auf Herbstwanderungen - wie wär's mit einem Abstecher zu einem Steinbock-Hotel?.

(September 2005)

 

Selbständigkeit und Lebensqualität als Partner für E2 ?

Wir suchen eine/n erfahrene/n Unternehmensberater/in, welche/r als geschäftsführende/r Partner/in gemeinsam mit uns, in einem inspirierenden Umfeld mit grossem Freiraum nachhhaltige Projekte selbständig akquiriert und realisiert (Inserat).

(Juli 2005)

 

Sunstar-Hotels und Boldern auf Nachhaltigkeit zertifiziert

Mit der Hotelkette Sunstar liess sich erstmals eine Hotelkette mit dem Steinbock-Label auf Nachhaltigkeit überprüfen. Alle sieben Hotels erreichten 4 (von fünf möglichen) Steinböcken. Das Studienzentrum 'Boldern' (Männedorf/ZH) hat nebst dem Steinbock-Label mit Spitzenauszeichnung (5 Steinböcke) als erstes Schweizer Hotel auch das EU-Umweltzeichen für Hotels erhalten. E2 entwickelte mit dem Verein Ö+ das Steinbock-Label für nachhaltig geführte Hotels.

(Juni 2005)

 

Betriebsökologische Leistungskennzahlen für Finanzdienstleister

Das Projekt VfU Indicators 2005 hat die 1996 vom VfU entwickelten betriebsökologischen Kennzahlen überarbeitet. Die Resultate des Projektes (Bericht und Berechnungsfile) sind erhältlich unter www.epifinance.com/VfU.htm.

(Mai 2005)

 

Merian Iselin Spital mit erster Ökobilanz

Das private Basler Merian Iselin Spital (MIS) hat mit Unterstützung von E2 erstmals die Umweltaspekte aus dem Spitalbetrieb beurteilt. Die Ergebnisse – die Ökobilanz des MIS – fliessen ins Management des Spitals ein. Ein grober Blick auf die Ökobilanz ist im Jahresbericht 2004 des MIS enthalten.

(Mai 2005)

 

BEKB | BCBE (Berner Kantonalbank) bankweit  nach ISO 14001 zertifiziert

Die BEKB | BCBE engagiert sich bereits seit 1996 im betrieblichen Umweltschutz. Dank pragmatischen Massnahmen konnten die Umweltbelastungen und Kosten in den letzten Jahren substantiell gesenkt werden. Im Oktober 2003 wurde die BEKB | BCBE im Bereich Betriebsökologie/Logistik nach den Anforderungen von ISO 14001 zertifiziert.

 

Seitdem wurden auch ihre Produkte und Dienstleistungen (Produktökologie) in das Umweltmanagement-System integriert. Im November 2004 wurde ISO 14001 nach erfolgreichem Zertifizierungsaudit auf die Produktökologie ausgeweitet. Die BEKB | BCBE ist somit die erste Bank in der Schweiz, welche ein bankweit gültiges, nach ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und ISO 14001 zertfiziertes Management-System hat.

(November 2004)

 

McDonald's Schweiz publiziert den Umweltbericht 2004 mit neuem Konzept

Der vierte Umweltbericht von McDonald's Schweiz will in drei Formaten unterschiedliche Publika ansprechen: Die ausführlichste Information ist im Internet bei McDonald's oder direkt auf der Umweltseite von McDonald's Schweiz zu finden. Auch die locker gestaltete gedruckte Kurzfassung enthält Angaben zu allen umweltrelevanten Aspekten und beschreibt die Ergebnisse der letzten zwei Jahre. Letztlich liegt ein Flyer in den McDonald's Restaurants auf und informiert die Gäste über einige zentrale ökologische Themen von McDonald's in der Schweiz. E2 hat McDonald's konzeptionell und bezüglich der Ökobilanz unterstützt.

(November 2004)

 

Nachhaltigkeit bei der Ernst Schweizer AG, Metallbau

Die Ernst Schweizer AG, Metallbau, ist ein Familienunternehmen mit 500 Mitarbeitenden, das nun seinen ersten umfassenden Nachhaltigkeitsbericht publiziert. Seit längerer Zeit unterstützt E2 die Ernst Schweizer AG bei der Integration des Themas Nachhaltigkeit auf Stufe Leitbild, Strategie, Jahresplanung und Managementsystem. Im vorliegenden Bericht, den Sie hier herunterladen können wird der ganzheitliche Nachhaltigkeitsansatz des Unternehmens erläutert.

(Oktober 2004)

 

McDonald's Europa berichtete erstmals umfassend über Umweltmanagement und -einwirkungen

Im ersten Umweltbericht beschreibt McDonald's Europa die Umweltaspekte, die eigene Umweltleistung und die anstehenden Herausforderungen für deren Fastfood-Geschäft in Europa. Die Umweltaspekte überspannen die gesamte Wertschöpfungskette - "from the stable to the table". Im Bericht enthalten ist auch eine Würdigung der Umweltrelevanz der verschiedenen Umweltaspekte, basierend auf einer groben Unternehmens-Ökobilanz.

(September 2004)

 

3 neue Publikationen zum Thema Nachhaltigkeits-Management

E2 hat im Frühjahr 2004 drei neue Artikel zum Thema Nachhaltigkeits-Management publiziert:

 

 

(April 2004)

 

Erfolg der Canon (Schweiz) AG

Schon seit 1994 publiziert die Canon (Schweiz) AG jährlich einen Umweltbericht. Der neue Bericht 2003 zeigt, wie die gesamte Umweltbelastung der Firma in den letzten 8 Jahren bei wachsendem Umsatz um insgesamt 31 % vermindert wurde (Details unter www.canon.ch). Für den Aufbau des zertifizierten Qualitäts- und Umweltmanagementsystems und die Erstellung der Umweltberichte ist E2 beigezogen worden.

(April 2004)

 

Bâloise-Gruppe veröffentlichte ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht

Der Bericht geht von den Führungsgrundsätzen der Bâloise aus. Über den Umgang mit den menschlichen, finanziellen und ökologischen Ressourcen, bis zu den Produkten und der Kommunikation werden die nachhaltigen Aspekte ihrer Tätigkeiten beschrieben. E2 begleitete das Bâloise-Nachhaltigkeitsteam intensiv während der Konzeptentwicklung.

(Februar 2004)

 

Die Firmengruppe Petroplast Vinora wurde mit  der Unterstützung von E2 nach ISO 14001 rezertifiziert

In einem konzentrierten Projekt wurden innert zweier Monate die Grundlagen des UMS dieses Kunststoff verarbeitenden Unternehmens weiter entwickelt: Relevante Umweltaspekte inkl. Ökobilanz erstellt, Umweltrechtsdokumentation überprüft, das Umweltprogramm aktualisiert. Aus der Ökobilanz und der finanziellen Beurteilung ergaben sich wichtige neue Synergien zwischen finanzieller und ökologischer Optimierung.

(Februar 2004)

 

MIB AG nach ISO 14001 zertifiziert

MIB AG hat die geforderten Elemente der Norm ISO 14001 zum Umweltmanagement erarbeitet und in das bestehende, nach ISO 9001 zertifizierte Managementsystem integriert. Das Unternehmen hat im Rahmen der Projektarbeit bereits damit begonnen, die Umweltleistungen des eigenen Betriebes als auch diejenigen der gegenüber den Kunden erbrachten Dienstleistungen sukzessive zu verbessern. Im September 2003 hat die MIB AG erfolgreich die Zertifizierung nach ISO 9001/14001 erreicht.

(Dezember 2003)

 

Nachhaltige Schweizer Hotels: Vier Hotels neu mit höchster Auszeichnung

Vier Hotels wurden im Ende 2003 für ihre Nachhaltigkeits-Leistung mit dem Maximum von fünf Steinböcken ausgezeichnet: Die Auberge de l'Aubier (NE), das Seminar- und Kulturhotel Möschberg (BE), das Hotel Ucliva (GR Ò früher 4 Steinböcke) und die Casa SoledAria (TI). Die Auszeichnung beurteilt Management und Leistung in den Bereichen Betriebswirtschaft, Ökologie, Soziales und regionale Kultur und Wirtschaft. Mit dem ersten 5-Steinbock-Hotel Balance (VS) findet der Gast heute in fünf Kantonen Hotels mit diesem hohen Niveau. Insgesamt sind heute 14 Häuser aus sechs Kantonen auf Nachhaltigkeit geprüft. Erstmals ist ein *****Haus für seine Nachhaltigkeit zertifiziert: Das FerienArt Walliserhof in Saas Fee, 2002 mit 4 Steinböcken zertifiziert, erhielt den 5. Stern! (Details zur "Nachhaltigkeits-Zertifizierung von Hotels".

(November 2003)

 

Zweiter Umweltbericht der Schweizerischen Bundesverwaltung

Das Ressourcen- und Umweltmanagement der Bundesverwaltung (RUMBA) umfasst nebst dem ETH-Bereich und dem VBS über 60 Bundesämter. Beim Aufbau dieses Umweltmanagementsystems sowie beim zweiten nun erschienenen Umweltbericht konnte E2 massgeblich mitwirken. Der Umweltbericht in Deutsch, Französisch und Italienisch sowie weitere Informationen sind unter www.rumba.admin.ch verfügbar.

(November 2003)

 

Energie- und Stoffe-Bericht der MIB AG

Der Facility Manager MIB AG betreut u.a. die weitaus meisten Betriebsliegenschaften der Credit Suisse in der Schweiz. Im Juli publizierte MIG AG mit Unterstützung der E2 den "Energie- und Stoffe-Bericht 2002" für das Mandat der Credit Suisse CSG. Nebst Angaben zu Umweltmanagement sowie zu den Energie- und Stoffflüssen ist erstmals auch eine ökobilanzielle Auswertung der etwa 400 Betriebsliegenschaften im Bericht enthalten. Der Bericht ist in D und F als Broschüre oder als PDF-File bei MIB AG erhältlich.

(August 2003)

 

Betriebsökologische Leistungskennzahlen für Finanzdienstleister

Das Projekt VfU Indicators 2003 hat die 1996 vom VfU entwickelten betriebsökologischen Kennzahlen überarbeitet. Die Resultate des Projektes (Bericht und Berechnungsfile) sind für die öffentliche Konsultation in Entwurfsform erhältlich unter www.epifinance.com/VfU.htm.

(April 2003)

 

Soziale Leistungskennzahlen für Finanzdienstleister

Das Projekt SPI-Finance entwickelte Kennzahlen zur Messung der sozialen Leistung für Finanzdienstleister. Der Schlussbericht liegt nunmehr vor und kann unter www.spifinance.com/perform.htm heruntergeladen werden. Das Projekt hat der Global Reporting Initiative GRI einen der ersten branchenspezifischen Beiträge zu den Global Reporting Guidelines 2002 geliefert.

(Januar 2003)

 

Zürcher Kantonalbank nach ISO 14 001 zertifiziert

Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat als erste Kantonalbank der Schweiz ihr Umweltmanagement-System nach der internationalen Norm ISO 14 001 zertifiziert. Die ZKB hat mit Unterstützung der E2 ein prozessorientiertes UMS aufgebaut, welches von der SQS auditiert und zertifiziert wurde.

(Dezember 2002)

 

Die Nachhaltigkeit von Hotels messen und kommunizieren

In Zusammenarbeit mit Hotels hat E2 die erste "Nachhaltigkeits-Zeritifzierung" für Hotels entwickelt. Mit dieser Methode wird die soziale, ökologische, regionale und wirtschaftliche Leistung sowie das Nachhaltigkeitsmanagement des Hotels beurteilt. Die maximale Auszeichnung sind 5 Steinböcke. Am 28.11.02 erhielten elf Hotels und Tagungszentren erstmals ihr Zertifikat. Es beteiligten sich sowohl traditionelle wie auch ökologisch ausgerichtete Hotels. Die Zertifizierung ist Teil des EU-Projektes "VISIT" zu nachhaltigem Tourismus. Informationen zur Methodik (Adobe, 407 KB) und zum Trägerverein Ö-plus inkl. den Hotels.

(November 2002)

 

E2 verwendet Ökostrom "Naturmade Star"

Seit Frühling 2002 haben wir den Stromverbrauch des E2-Büros vollständig auf Ökostrom umgestellt: 95 % entstammt aus ökologischer Wasserkraft, 5 % ist Solarstrom. Der gesamte Strom ist von unserem Lieferanten (EWZ) nach den Kriterien von "Naturmade Star" zertifiziert. (24. Juli 2002)

 

Energie- und Stoffe-Bericht der MIB AG erarbeitet

Die MIB AG betreut als Facility Manager den grössten Teil der Betriebsliegenschaften der Credit Suisse Group in der Schweiz. E2 hat mit der MIB AG zum zweiten Mal deren "Energie- und Stoffe-Report 2001" erarbeitet. Darin wird über das Umweltmanagementsystem sowie über die Umweltperformance der gut 400 von der CSG benutzten Gebäude im Mandat der CSG (Schweiz) berichtet. Der Bericht ist in deutsch und französisch in Papierform oder als PDF-File bei MIB AG erhältlich.

(Juli 2002)

 

Basler Versicherung publiziert ersten Umweltbericht

Die Basler Versicherung hat kürzlich ihren ersten Umweltbericht vorgelegt. Dieser unter Begleitung von E2 erstellte erste Umweltbericht eines Erstversicherers in der Schweiz berichtet umfassend über die Umweltaktivitäten. Der Bericht ist im Web zu finden und in deutsch, französisch und englisch erhältlich bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

(Juni 2001)

 

Auszeichnung für Umweltbericht von Canon

Der mit Unterstützung der E2 Management Consulting AG erstellte Umweltbericht 1999/2000 der Canon (Schweiz) AG, erhielt beim ÖBU-Wettbewerb den ersten Preis in der Kategorie Grossunternehmen.

(März 2001)

 

Umweltleistungskennzahlen für Finanzdienstleister

Im Projekt EPI-Finance entwickelte die E2 Management Consulting AG mit Finanzdienstleistern aus Deutschland und der Schweiz standardisierte Umweltleistungskennzahlen für Finanzdienstleister.

(November 2000)